Autogenes Training ist – neben der Progressiven Muskelrelaxation – eines der
Entspannungsverfahren, das schon seit Jahrzehnten erprobt ist. Als standardisierte Methode
bietet es verlässliche Parameter in wissenschaftlicher Forschung. Nicht zuletzt durch die
Anerkennung der gesetzlichen Krankenkassen ist es eines der am weitest verbreiteten
Entspannungsverfahren in Deutschland. Viele andere Methoden der Entspannung basieren
zumindest teilweise auf den erprobten Erkenntnissen des AT.

In dieser Fortbildung werden wir auf die deutlich veränderten heutigen Lebenssituationen in
Bezug zur Entstehungszeit des AT eingehen. Wir beschäftigen uns damit, wie wir der
Schnelllebigkeit und eng getakteten Wirklichkeit unserer Zeit Rechnung tragen und dennoch
auf die erprobte Wirkung des AT setzen können. Und wir werden uns auf die Suche machen,
die Verbindung von autosuggestiver Entspannung (z.B. durch AT) und Aktivierung der
möglichen salutogenetischen Wirkung von Gedanken zu entdecken. Eine wichtige Rolle
spielen dabei z.B. innere Bilder…

Die Qualifikation als Kursleiter*in Autogenes Training ist Voraussetzung für die
Seminarteilnahme.

Mitzubringen sind: bequeme Kleidung, dicke Socken.
Kurszeiten sind:
Freitags von 10:00 bis 12:30 Uhr (2,5 Std) + 14:00 bis 18:00 Uhr (4 Std)
Samstag von 9:30 bis 12:30 Uhr (3 Std) + 14:00 bis 16:30 Uhr (2,5 Std)
Insgesamt: 16 UE

Die Fortbildung ist vom Berufsverband konzipiert und ermöglicht für Mitglieder einen
Zuschuss von 60 EUR.
Termin: 17.7. – 18.7.2020
Referentin: Andrea Bürger
Seminargebühr: Mitglieder 220 €, Nicht-Mitglieder 250 €
Frühbucher (bis 8 Wochen vor Seminarbeginn): 200 € (MG), 230 € (Nicht-MG)
Seminarort: Gemeindezentrum der Ev. Kirchengemeinde an Dhünn Wupper und Rhein
Stresemannplatz 4
51371 Leverkusen

Gruppengröße: Mindestens 5, maximal 10 Teilnehmer*innen